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Eine ganzheitliche Lernwelt für Learning & Development. Warum? 

Die Welt ist das Ergebnis unserer Bilder im Kopf. Der erste Schritt dahin ist unsere Sprache. Nur wir – die Spezies Mensch – gibt allen Dingen einen Namen. Verflixt dabei ist, es existieren zahlreiche Sprachen, millionenfache Worte und Begriffe sowie dann auch noch die unterschiedlichen Bedeutungen dazu. Das ist die enorme Herausforderung unserer Welt. Jeder einzelne bildet genau seine individuelle Wirklichkeit ab und lebt in seinem Universum. Genau dieser Umstand hat Auswirkungen auf die Lernwelt in einem Unternehmen. Jeder betrachtet eben die Dinge anders.

Unsere 20jährige Erfahrung am Bildungsmarkt zeigt, dass das Verändern einzelner Lern- und Entwicklungselemente – wie z.B. Training durchführen, Webinare einführen, ausgewählte Mitarbeiter zu Seminaren schicken – zu keiner Verbesserung von Prozessen und Ergebnissen im Unternehmen führt.

Betrachten wir Learning & Development durch ein und dieselbe Brille, verstehen wir die Notwendigkeit, eine gemeinsame Welt zu schaffen und ganzheitlich zu agieren. Deshalb haben wir als Basis unsere LERNWELT zur Orientierung entwickelt. Unternehmen stehen vor einer großen Herausforderung, wenn es um das Lernen im Unternehmen geht. Diejenigen, die begreifen, dass eine stimmige und passende Lernkultur der Schüssel ist – genau denen gehört die Zukunft. Das Zauberwort für ein zielgerichtetes ganzheitliches Lernen und kontinuierliche Entwicklung im Unternehmen heißt Transformation.

Lernkultur & Transformation

NEU denken, NEU handeln und NEU positionieren

Der Markt und die Kundenbedürfnisse haben sich verändert und tun dies permanent. Nun, dass ist möglicherweise nichts neues. Was allerdings neu ist, ist die Geschwindigkeit und die Facettenvielfalt der Veränderungen. Um hierbei Schritt zu halten, reicht es nicht mehr aus, Standard-Trainings von der Stange einzukaufen, diese den Mitarbeitern zur Verfügung zu stellen und zu hoffen, dass etwas passiert. Die Bedürfnisse sind weitaus spezifischer, ergo braucht es eben auch spezifische Lösungen. Dies gelingt nur mithilfe grundlegendem Umdenken – der kontinuierlichen Transformation.

Eine Vielzahl von Unternehmen verfolgt keine Mission und ist heute nach wie vor re-aktiv unterwegs. Die Rolle des passiven Konsumenten mit allen Konsequenzen ist eben doch noch bequem. Es mangelt an einer gemeinsam gelebten Kultur, einer klaren Strategie mit integrierten Rollen, Funktionen, Technologien und vor allem Vertrauen. Lieber den Blick zurück werfen anstatt nach vorne zu schauen – getreu dem Motto: „Never change a running System“.

Wie sieht diese Transformation aus?

Gelingende Transformation erfordert ein völlig klares und akzeptiertes Selbstverständnis, eine auf die Unternehmensvision abgestimmte Strategie, korrespondierende Ziele, abgeleitete Technologien und nicht zu vergessen – ausgeprägte Kompetenzen in Management, Führung und Exekutive. Es braucht Mitgestalter auf Augenhöhe und keine Mitläufer. Und es braucht eine Lernkultur mit gemeinsamen sinnstiftenden motivierenden Werten, die als lebendiger Plan im Alltag verankert werden. Und alles in allem verlangt es nach einer Kultur, die vorhandene Rollen mit den notwendigen Skills versorgt, um den Plan mit Leben zu füllen. Eine Kultur, die die Akzeptanz und die Lernlust bei den Mitarbeitern fördert und somit eindrucksvolle Lernszenarien ermöglicht.

Unternehmen müssen Lernen wieder als das begreifen, was es ist: Eine kontinuierliche Veränderung von Verhaltensmustern. Richtig angepackt, oben drein mit Freude und Spaß.

Digital Learning

Wie sieht die moderne Lernwelt heute eigentlich aus? Der Markt und seine Entwicklung taktieren – wer zuerst kommt, malt zuerst. Für erfolgreiche Kundenbegeisterung, Wettbewerbsvorteile und Innovation ist ein stabiles Standing im Unternehmen wichtig. Idealerweise wird dieses von ALLEN Akteuren auf die gleiche Art und Weise gelebt. Genau hierzu verhilft die Etablierung einer ganzheitlichen Lernkultur.

Eine Lernkultur schaffen, ist das eine. Das System am Laufen halten, es optimieren, anpassen, verfeinern das weitaus komplexere. Der Markt ist in ständiger Bewegung. Durch Digitalisierung nimmt dieser Vorgang stark an Fahrt auf. Es gilt vor allem, angemessen mit den Veränderungen Schritt zu halten und vorhandene Lernsysteme anzupassen. Mit Digital Learning funktioniert es.

Wie gelingt digital Learning?

Digitale Lernformate helfen, die differenzierten Wissensmengen, die Komplexität von Informationen, die Lernanforderungen und die individuellen Lernbedürfnisse flexibel und schnell zu bedienen. So gelingt es, jeden einzelnen Mitarbeiter in seinem Arbeitsbereich punktgenau abzuholen und die steigenden Anforderungen sauber zu meistern.

Analog (Live) Learning

Es ist an der Zeit, Lernen im Unternehmen neu zu denken. Frontale Beschallung und Einmalinterventionen nach dem Prinzip Glaube und Hoffnung haben ausgedient. Hiermit erreichen Unternehmen keine gewünschten Veränderungen, schlimmer noch, sie ersticken die letzten vorhandenen Reserven. Wo doch Veränderungskompetenz von Mitarbeitern und Organisationen so wichtig ist, wenn man am Markt ganz vorne mitspielen möchte.

Was muss ich beachten?

Die Entwicklung digitaler Lernszenarien unterstützt den modernen Lernprozess. Wir können jedoch auch bestätigen, dass viele Lerner den sozialen Austausch in Präsenzveranstaltungen sehr schätzen.

Genau deshalb macht es Sinn – die digitale Lernwelt und die analoge Präsenzwelt miteinander zu vereinen. Für ein Unternehmen bedeutet dies Mehrwert3 – Mehrwert für die gesamte Organisation, Mehrwert für die Teams und Mehrwert für den einzelnen Mitarbeiter.

Lern- & Praxistransfer

Mittlerweile ist ein detailliertes Bildungscontrolling aus nahezu keinem Unternehmen mehr weg zu denken. Jede Lernaktivität, jedes Vorhaben bringt damit auch verschiedene Fragen mit sich.

Was nutzt uns das Training wirklich? Was haben wir davon? Wem bringt das eigentlich etwas? Warum tue ich mir das an? Lohnen sich diese Stunden für mich? War das die richtige Entscheidung? Brauchen wir tatsächlich so viel?

Heute werden Trainingskonzepte und -strategien immer öfter bewusst hinterfragt. Und das ist gut so. Schließlich ist es teils überlebenswichtig, die erlernten Lösungsstrategien auf reale, andere oder vergleichbare Situation im Arbeitsalltag zu übertragen. Das ist es, was zählt! Praxistransfer ist daher eine der wichtigsten Schlüsselkompetenzen im Unternehmen. Ein aktiv gestalteter und klug konzipierter Lern- und Praxistransfer unterstützt die Employability in hohem Maße.

Unsere Trainingskonzepte bauen stets auf eine Learning Journey – eine Reise in die Welt des neuen Lernens – auf. Ziel hierbei sind innovative und moderne Lernkonzepte mit dem Blick auf einen ganzheitlichen Personal- und Organisationsentwicklungsprozess. Wir streben smarte und pfiffige Kombinationen aus digitalen und analogen Lernformaten an – beginnend bei einzelnen Lernthemen bis hin zu ganzheitlichen Programmen. Wir verstehen uns als Gestalter unterschiedlicher Lernarchitekturen mit einem perfekten Learning Experience Design.

Was tun wir?

Wir lösen Probleme bisheriger Lernsituationen, indem wir gekonnt die Vorteile einzelner erfolgreicher Formate und Tools vereinen. Wir entwickeln individuelle arbeitsplatzbasierende Lern-Reisen mit gezielten multimethodischen Learning-Nuggets und beachten gleichzeitig die Kollaboration mit anderen Beteiligten. Lernen wird zum Erlebnis. Wir berücksichtigen die jeweils individuellen Unterschiede in Wissen, Verstehen, Können und Wollen. Jeder Lerner nutzt individuell und differenziert seinen persönlichen Lernpfad mit einem Maximum an Selbstbestimmung. Der Katalysator für höchste Motivation.